Die Stimmen nach dem Remis gegen Duisburg

Holte mit dem FCI den ersten Heimzähler: Interimscoach Stefan Leitl. (Foto: Bösl/KBUMM)

Die Stimmen nach dem Remis gegen Duisburg

Remis im Audi Sportpark: Trotz einer deutlichen Dominanz müssen sich unsere Schanzer am Ende mit einem 2:2 gegen Aufsteiger Duisburg begnügen. Dem FCI gelang es nicht, seine Führung durch einen Doppelpack von Hauke Wahl lange zu halten und so führte wiederum der zweite Treffer von Borys Tashchy zum Endstand. Dennoch gelingt den Schanzern somit der erste Punktgewinn vor heimischem Publikum. Nach Abpfiff resümierten FCI-Interimscoach Stefan Leitl, MSV-Trainer Ilia Gruev sowie der Vorstandsvorsitzende Peter Jackwerth und zwei Schanzer die Partie aus ihrer jeweiligen Sicht.

Stefan Leitl: Wir wussten, was für ein Spiel uns erwartet und dass der letzte Spieltag nicht die Leistung des MSV wiederspiegelt. Wir geraten mit der ersten Chance in Rückstand – Kompliment an mein Team, das dann mit großem Aufwand den verdienten Ausgleich erzielt hat. Leider hat uns die Ruhe gefehlt, die Führung zu halten, aber ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Darauf werden wir aufbauen, gut regenerieren und in Bochum wieder angreifen.

Ilia Gruev: Es war für uns nach der hohen Niederlage ein wichtiges Spiel. Wir wollten hier mutig antreten und punkten. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis hier, zumal ich nach wie vor Ingolstadt in den Favoritenkreis zähle und Stefan Leitl sehr schätze. Wir haben Charakter gezeigt und einen Punkt für den Klassenerhalt geholt.

Peter Jackwerth: Wir sind von Anfang an marschiert, leider stellen wir uns beim 2-2 Ausgleich überhaupt nicht klug an. In eineinhalb Wochen ist die nächste Chance für den ersten Heimsieg, zuvor geht es aber noch nach Bochum, wo wir ebenfalls punkten wollen.

Sonny Kittel: Wir haben ein gutes Spiel gemacht und den Aufwärtstrend bestätigt. Leider hat es mit dem ersten Heimsieg nicht geklappt, wir müssen weiter an uns arbeiten.

Alfredo Morales: Wieder haben wir alles reingeworfen und viel umgesetzt von dem, was wir uns vorgenommen haben. In einigen Phasen waren wir aber nicht ruhig genug und haben auch das 2:2 zu schnell bekommen. Dennoch sind wir auf einem sehr guten Weg.