Die Stimmen nach dem Spiel gegen die „Wölfe“

FCI-Coach Maik Walpurgis hole in seinen ersten zwei Partien vier Punkte (Foto: Bösl/KBUMM)

Die Stimmen nach dem Spiel gegen die „Wölfe“

Zwei Partien, vier Punkte: Auch beim Heimdebüt unseres Cheftrainers Maik Walpurgis nehmen die Schanzer beim Endstand von 1:1 etwas Zählbares mit. Es hätten aber durchaus zwei Punkte mehr sein können, denn der FCI dominierte die Partie fast ausnahmslos, nutzte aber seine Chancen nicht konsequent genug. Dennoch haben die Schanzer erneut Boden gutgemacht und wussten ihre Fans im heimischen Audi Sportpark durch eine starke Leistung zu begeistern. Nach Abpfiff fassten Maik Walpurgis und sein Wolfsburger Kollege Valerien Ismael sowie einige Spieler die Partie aus ihrer Sicht zusammen. Außerdem kamen Torschütze Anthony Jung, Mathew Leckie und Markus Suttner zu Wort. Viel Spaß!
Maik Walpurgis: Ich denke, wir hätten heute die drei Punkte verdient. Die Mannschaft hat stark und qualititativ hochwertig gespielt. In der ersten Halbzeit hatten wir die Chance, auch höher zu führen. Wir wollten den Zuschauern den Heimsieg schenken und waren sehr dicht dran, deshalb ist es schade. Aber wir haben vier Punkte aus zwei Spielen geholt und deshalb wollen wir auch weiterhin so arbeiten und unser Glück erzwingen. Danke an die Zuschauer, die hier für eine großartige Atmosphäre gesorgt haben!

Valerien Ismael: Es war ein glücklicher Punkt für uns, da brauchen wir nichts schönreden. In einer katastrophalen ersten Halbzeit können wir uns bei unserem Torwart bedanken, dass wir nicht höher zurückliegen. Im zweiten Durchgang war es besser und wir hatten unsere Chancen, in der Schlussphase allerdings wieder Glück. Wir sind im Abstiegskampf und nehmen jeden Punkt mit.

Anthony Jung: So wie das Spiel gelaufen ist, wären am Ende definitiv drei Punkte für uns drin gewesen. Insbesondere, wenn man an die drei Aluminiumtreffer denkt. Dennoch bleibt positiv zu betonen: Die komplette Mannschaft hat klasse zusammengearbeitet, wir haben uns nach vorne und in der Defensive gut bewegt. Für mich war die Umstellung vom Linksverteidiger zur offensiveren Variante kein großes Problem. Dass es sogar zum Tor gereicht hat, war schön, doch die drei Punkte wären deutlich wichtiger gewesen.

Mathew Leckie: Wir haben es heute einfach nicht geschafft, den Ball ein zweites Mal ins Netz zu bringen. Nichtsdestotrotz haben wir heute gezeigt, dass wir viele gefährliche Situationen kreieren können und das müssen wir in die nächsten Partien mitnehmen. Wir haben mit viel Geschwindigkeit einen teilweise sehr schnellen Ball gespielt, daran wollen wir festhalten und müssen nur noch etwas effektiver werden.

Markus Suttner: Natürlich hätten wir heute lieber die drei Punkte mitgenommen und diese auch verdient gehabt. Aber wir sind jetzt zwei Spiele ungeschlagen, das ist absolut positiv und so können wir weitermachen. Es tut uns gut, dass wir wieder auf unsere Tugenden bauen können und das hat man heute gesehen. Die vielen Chancen, die wir uns erspielt haben, sind eine tolle Steigerung und die Tore werden mit Sicherheit noch kommen – davon sind wir fest überzeugt und müssen weiter hart dafür arbeiten.

Hier die PK mit den beiden Trainern:

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