Die Stimmen nach dem Spiel in Mainz

FCI-Coach Markus Kauczinski (Foto: Meyer/KBUMM)

Die Stimmen nach dem Spiel in Mainz

Keine Punkte für unsere Schanzer: Mit 0:2 muss sich der FC Ingolstadt 04 beim 1. FSV Mainz 05 geschlagen geben. Yunus Malli brachte die Hausherren durch einen verwandelten Foulelfmeter in der 51. Minute in Führung, ehe Levin Öztunali in der 85. Minute den Enstand markierte. Der FCI verbleibt somit vor dem Derby gegen Augsburg auf einem Abstiegsrang. Nach der Partie fassten Schanzercoach Markus Kauczinski und sein Mainzer Kollege Martin Schmidt das Geschehene aus ihrer Sicht auf der Pressekonferenz zusammen. Außerdem kamen Markus Suttner, Moritz Hartmann und Kapitän Marvin Matip zu Wort. Viel Spaß!
Markus Kauczinski: "In der ersten Halbzeit ist es ein gerechtes 0-0, und vom Gefühl her bleibt es auch danach so. Aber: Uns fehlen dann die entscheidenden Meter, die letzte Konsequenz. Mit dem Elfmeter wendet sich das Spiel endgültig zugunsten von Mainz, wir hatten dann leider nicht die Durchschlagskraft. Daher geht der Gastgeber als verdienter Sieger Vom Feld."

Martin Schmidt: "Ich sehe es sehr ähnlich wie mein Kollege. Der etwas glückliche Elfmeter war der Dosenöffner für uns, zudem haben wir es geschafft, den Deckel mit dem 2-0 draufzumachen. Nach zwei Niederlagen hat das Team geliefert, ein Riesen-Kompliment an meine Mannschaft."

Markus Suttner: "Ich glaube es war ein ähnliches Spiel wie gegen Dortmund – wir haben gut verteidigt, was in unserer Situation das wichtigste ist. Auch von den Chancen her waren wir gleichauf, allerdings haben wir es in der zweiten Halbzeit nicht mehr so gut gemacht, so dass wir hier keinen Punkt mitnehmen."

Marvin Matip: "Bis zum 1:0 haben wir es sehr gut gemacht und die Zweikämpfe gewonnen. Dann müssen wir wieder einmal einem Rückstand hinterherlaufen und finden wieder nicht die Mittel, um auszugleichen. Mit dem 2:0 war die Partie dann entschieden."

Moritz Hartmann: "Wir haben das Spiel verloren und stehen mit leeren Händen da. Bis zum aus meiner Sicht unberechtigten Elfmeter gegen uns stehen wir gut, aber kreieren zu wenig Möglichkeiten. Der Frust sitzt tief aber wir werden weiter hart arbeiten und alles dafür tun, damit wir endlich in die Erfolgsspur kommen."