Die Stimmen zur Heimspielniederlage gegen Regensburg

Nicht zufrieden mit dem letzten Auftritt des Jahres: Schanzer Chefcoach Jens Keller fand auf der Pressekonferenz deutliche Worte. (Foto: Bösl/KBUMM)

Die Stimmen zur Heimspielniederlage gegen Regensburg

Bitterer Jahresabschluss: Die Schanzer unterliegen dem SSV Jahn Regensburg im heimischen Audi Sportpark und bleiben damit Tabellenletzter der 2. Bundesliga. Nach der umkämpften Partie mit dem besseren Ende für die Oberpfälzer äußerten sich die beiden Trainer sowie einige Schanzer Akteure zum Spielverlauf.

Geschäftsführer Sport und Kommunikation Harald Gärtner: Wir haben noch 16 Spiele, eine Vorbereitung und die Nicht-Abstiegränge sind in Reichweite, nach wie vor. Aber wir werden sehr kritisch prüfen, wer den Weg mit uns mitgeht. Dabei werden wir vor harten und unpopulären Maßnahmen nicht zurückschrecken, denn es geht um den Verein.

Almog Cohen: Wir haben heute phasenweise nicht genug investiert. Nachdem wir ganz ordentlich gestartet sind, haben wir in einer umkämpften Phase das Tor kassiert und sind nach ein paar schweren Minuten zurückgekommen. Im zweiten Durchgang müssen wir mehr machen und spielen nach vorne, doch wir bekommen wieder das Tor und das darf uns so einfach nicht passieren.

Marcel Gaus: Wir haben es wieder nicht geschafft die Null zu halten und das zieht sich schon durch das gesamte Jahr. Es muss sich jeder hinterfragen, ob wir in der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung als Team wirklich alles rausholen. Wenn man so agiert, wie wir es über die gesamte Hinrunde immer wieder zeigen, steht man zurecht auf dem letzten Platz. In der Winterpause hat jetzt jeder die Gelegenheit, sich zu kritisch damit auseinanderzusetzen.

Die Traineranalyse nach dem Spiel auf der Pressekonferenz:

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