Michael Henke und der FCI beenden die Zusammenarbeit einvernehmlich

Die Schanzer sagen Danke und wünschen Michael Henke für die Zukunft alles Gute! (Foto: Bösl/KBUMM)

Michael Henke und der FCI beenden die Zusammenarbeit einvernehmlich

Direktor Sport Michael Henke und die Schanzer werden ihre Zusammenarbeit in beiderseitigem Einvernehmen zum 30. Juni 2021 beenden. Vorausgegangen waren Gespräche mit den Verantwortlichen über die Ausrichtung des Vereins für die Zukunft, bei denen es unterschiedliche Auffassungen gab.

In verschiedenen Positionen war Michael Henke bereits von 2013 bis 2017 sowie seit April 2019 für die Schanzer tätig, in dieser Zeit gelangen mit Michael Henke als Co-Trainer der Bundesliga-Aufstieg 2015 als auch die Zweitliga-Rückkehr 2021 mit ihm in der Funktion des Direktor Sports. „Gerade wenn ich auf die letzten zwei Jahre zurückschaue bin ich extrem stolz darauf, dass wir eine junge, talentierte Mannschaft aufbauen und mit dieser dann auch die Zweitliga-Rückkehr feiern konnten. Das war eine echte Herausforderung, aber wir haben unser großes Ziel erreicht und der Verein ist nun wieder dort, wo er hingehört. Schade, dass wir uns mit Blick auf die Zukunft nicht mehr finden konnten, aber wir gehen im Guten auseinander und ich werde natürlich interessiert weiterverfolgen, wie sich die Schanzer entwickeln“, erklärt der gebürtige Bürener.

Mit Blick auf die Strukturveränderungen innerhalb des Clubs sagt Geschäftsführer Manuel Sternisa: „Aus den konstruktiven Gesprächen mit Michael hat sich ergeben, dass wir mit dem Blick auf die neue Spielzeit andere Vorstellungen haben und es Sinn ergibt, sich neu zu orientieren. Entsprechend setzen wir die begonnenen Umstrukturierungen fort, sind und bleiben aber in unserer aktuellen Konstellation sehr gut aufgestellt. Wir danken Michael für seinen Einsatz und sein Engagement. Mit seinem Namen bleibt die Rückkehr in die 2. Bundesliga verbunden – wir wünschen ihm für seine Zukunft nur das Beste!“

FCI-Vorstandschef Peter Jackwerth: „Michael Henke war in den vergangenen Jahren ein wichtiger Baustein innerhalb des Vereins, und zwar sowohl in der Co-Trainer-Funktion, als auch während seiner Tätigkeit im Rahmen unserer Internationalisierungstätigkeiten und zuletzt natürlich auch als Direktor Sport. Auch wenn es jetzt diesen beruflichen Cut gibt und sich beide Seiten neu orientieren, ist er im Kreis der FCI-Familie auch künftig immer herzlich willkommen.“