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FCI-Frauen erhalten Verstärkung

Sie waren alle heiß auf die erste Einheit mit dem ganzen Team: Nach genau 70 Tagen Zwangspause hatten die Zweitliga-Fußballerinnen des FC Ingolstadt den Auftakt für die Vorbereitung auf die Restsaison für den 11. Januar angesetzt. Dieser Artikel erschien im Donaukurier.

Doch die noch immer viel zu hohen Infektionszahlen zwangen die Politik, den Lockdown zu verlängern und machten damit - wieder einmal - den Vorbereitungsplan und die drei Testspiele zunichte. Wann der Einstieg ins Training oder gar der Spielbetrieb wieder möglich sind wird ? Keiner weiß es.

Acht Spieltage hätten eigentlich schon 2020 stattfinden sollen, gerade einmal drei sind es geworden. Somit müssen 2021 noch 15 Ligapartien bestritten werden, um die Runde regulär zu Ende zu bringen - Relegationsbegegnungen noch gar nicht eingerechnet. Der Zeitplan wird somit immer enger. "Im Moment können wir einfach nur abwarten. Wir haben sämtliche Pläne für die Vorbereitung in der Schublade - aber wann wir sie umsetzen können, entscheidet die Politik", meint FCI-Coach Alexander Ziegler.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird sich erst Mitte bis Ende Januar wieder mit den Planungen für die Zweitliga-Saison befassen, "vorher tut sich aller Wahrscheinlichkeit nichts", meint Frauen-Abteilungsleiterin Simone Wagner.

Trotz der unfreiwilligen Unterbrechung war der Verein in den vergangenen Wochen aber nicht untätig: Neben der bereits kommunizierten Verpflichtung von Juniorinnen-Nationalspielerin Emilie Bernhardt haben die Ingolstädterinnen in der Winterpause zwei weitere Neuzugänge zu vermelden: Die 22-jährige Stürmerin Ivana Slipcevic kommt vom SC Freiburg und die 30-jährige Torhüterin Christina Kink vom FC Forstern (beide Regionalliga Süd). "Christina war bereits bei uns im Training und hat einen sehr positiven Eindruck hinterlassen, sowohl menschlich als auch sportlich. Sie passt sehr gut zu uns", lobt Ziegler die neue Keeperin. Auch von Offensivkraft Slipcevic ist der Coach überzeugt: "Bei Ivana braucht man über Qualität nicht reden: Dass sie in Freiburg auf dem Sprung in den Bundesligakader war, spricht für sich selbst. Damit hat sie bewiesen, dass sie in unserer Liga auf jeden Fall bestehen kann. "

Wann die beiden erstmals ihr Können zeigen dürfen, steht jedoch in den Sternen. "Bis dahin müssen sich die Mädels weiterhin zu Hause fit halten. Wir werden versuchen, den einen oder anderen neuen Impuls beim individuellen Training zu setzen - mehr können wir derzeit nicht tun", erklärt Ziegler.

 

Von Sabine Kaczynski (Donaukurier)

Zu dem Artiekl auf der Homepage des Donaukuriers geht es hier.

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