Die Schanzer
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Tobi Schröck (rechts) gratuliert dem Siegtorschützen Justin Butler beim Spiel gegen Lautern (Foto: Bösl / KBUMM).

Tobi Schröck: "Für solche Spiele ist man Profi geworden"

"Die Null muss stehen", heißt es so schön. Und die "Null" stand jüngst beim Heimsieg gegen den 1. FC Kaiserslautern. Zum siebten Mal in der laufenden Saison, zum fünften Mal mit Tobias Schröck auf dem Platz. Mit dem 28-Jährigen haben wir uns aber nicht nur über eine starke Defensive unterhalten, sondern richteten auch schon den Blick nach vorne: Am Samstag kommt es zum Spitzenspiel in Sachsen, dann gastieren die Schanzer beim Tabellenführer Dynamo Dresden (Anstoß: 14 Uhr).

fci.de: Zuletzt gab es lediglich ein Gegentor in drei Spielen - Wieviel bedeutet dir die "Null" hinten?

Tobias Schröck: "Es ist natürlich schön, als Verteidiger "zu Null" zu spielen. Gegen Lautern hat die gesamte Mannschaft super gegen den Ball gearbeitet. Zu Null heißt: Ein Punkt ist schon mal in der Tasche. Das gibt einem Team Stabilität und Sicherheit."

fci.de: Was wiederum dazu führt, dass man in den Schlussminuten noch Spiele auf seine Seite zieht....

Schröck: "Stimmt. In früheren Zeiten haben wir dann eher noch eins bekommen. Ich glaube aber, dass man sich das erarbeiten kann. Spiele wie gegen Köln und Kaiserslautern tun sehr gut. Wir verlassen uns aber auf keinen Fall darauf, dass die Begegnung immer zu unseren Gunsten läuft. Unser voller Fokus liegt immer auf dem kommenden Spiel. Woche für Woche."

fci.de: Nach Thomas Keller, Filip Bilbija, Merlin Röhl und Fatih Kaya haben wir mit Justin Butler wieder einen "ehemaligen" NLZ-Spieler als Torschützen in unseren Profi-Reihen. Auch für dich als "alten Hasen" etwas besonderes?

Schröck: Auf jeden Fall! Nach dem Abstieg 2019 wollte der Verein einen neuen Weg einschlagen. Es ist einfach schön zu sehen, dass das Früchte trägt. Jetzt hat sich auch Justin für seine harte Arbeit belohnt."

fci.de: Am Samstag treten wir bei Dynamo an. Ist deren Heimspiel gegen Bayern II heute Abend Pflichtprogramm?

Schröck: "Wir werden so oder so immer hervorragend auf den kommenden Gegner eingestellt. Wenn sich aber so eine Chance bietet, den kommenden Gegner spielen zu sehen, schadet es auf keinen Fall. Ich werde mir das Spiel anschauen, klar."

fci.de: Du stehst vor deinem 75. Pflichtspiel für den FCI: Inwieweit bedeutet dir dieses Mini-Jubiläum etwas?

Schröck: "Ein wenig Wehmut ist dabei, ich bin im vierten Jahr hier und da könnten es sicher auch ein paar mehr sein, was mir aufgrund von Verletzungen aber nicht vergönnt war. Trotzdem habe ich nur für Burghausen mehr Spiele auf dem Buckel, also ist es schon eine Marke für mich."

fci.de: Was erwartest du dir von unserem Auftritt dort?

Schröck: "Unabhängig vom Tabellenstand ist es nie einfach in Dresden. Ich freue mich aber extrem darauf. Für solche Spiele ist man Fußballprofi geworden. Wir wissen, was uns erwartet und können mit breiter Brust antreten."

fci.de: Vielen Dank, Schröcki!

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