Die Schanzer
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Führte seine Truppe auch in Magdeburg auf das Feld: FCI-Kapitän Stefan Kutsche (Foto: Bösl / KBUMM).

"... und es wird uns wieder gelingen": Stimmen nach dem Magdeburg-Spiel

Keine Punkte für die Schanzer: Der FC Ingolstadt 04 muss sich nach der Länderspielpause dem 1. FC Magdeburg mit 0:2 geschlagen geben. Für die Gastgeber trafen Atik (12. Minute) und Brünker (52.). Nach dem Spiel äußerten sich neben den beiden Trainern auch Ingolstadts Direktor Sport Michael Henke sowie Kapitän Stefan Kutschke.

Christian Titz: "Wir haben es heute zum Großteil gut verteidigt, aber in Halbzeit Zwei mit dem Ball sehr wenige Akzente setzen können. Im ersten Durchgang war das besser. Nach den Balleroberungen sind wir schnell in die Tiefe gegangen und haben das Spiel immer wieder kontrolliert. Das war gegen eine solche Truppe sehr wichtig. In der zweiten Halbzeit ist es uns leider nicht mehr ganz so gut gelungen. Nichtsdestotrotz finde ich, dass wir die Begegnung am Ende verdient gewonnen haben."

Tomas Oral: "Wir sind zu verhalten in die Partie gegangen und haben uns von Magdeburg zu weit hinten reindrängen lassen. Das 1:0 ist dann viel zu leicht gefallen und wenn du ab der 12. Minute einem Rückstand hinterherrennen musst und direkt nach dem Seitenwechsel - wo du eigentlich mit Dampf rauskommst - das zweite Tor kassierst, dann wird es schwer hier wieder Fuß zu fassen. Wir  hatten in der zweiten Halbzeit eine Drangphase, in der uns der Anschlusstreffer muss, aber einfach nicht gelingen wollte. Ohne den Anschluss in dieser Phase reicht es dann einfach nicht, um etwas mitzunehmen. Vor der Saison hatten wir eine ganz klare Zielsetzung ausgegeben, weshalb es sich heute natürlich wie ein Rückschlag anfühlt. Aber heute war einfach ein Tag, den man akzeptieren muss. Wir waren heute im Gesamten einfach nicht gut genug."

Michael Henke: "Wir haben zu passiv angefangen, unerklärlich war die Unsicherheit am Ball. Im zweiten Abschnitt beginnen wir gut, fangen aber schnell das zweite Tor. Trainer und Team haben alles versucht, das kann man ihnen nicht absprechen. Wir müssen und werden uns schütteln. Das ist uns in der Vergangenheit gelungen, wenn es nötig war. Und es wird uns wieder gelingen." 

Stefan Kutschke: "Leider gab es erst nach 65 Minuten ein echtes Aufwachen von uns, sonst war es ein sehr schlechter Auftritt mit Sachen, die wir so überhaupt nicht besprochen beziehungsweise die ganze Woche über anders trainiert haben. Egal ob gegen den Ball oder mit dem Ball - wir haben heute einfach nicht das umgesetzt, was uns das Trainerteam im Vorfeld mit auf den Weg gegeben hat. Das müssen wir uns heute Nachmittag ankreiden lassen. Und wenn du so einen Auftritt hinlegst, kann du hier auch nicht gewinnen. Es sollte jeder von uns als persönliche Beleidigung auffassen, was wir heute alle zusammen gezeigt haben. Denn wenn du oben mitspielen willst, musst du in den letzten Spielen mitmischen und punkten. Deshalb ist es heute ein Rückschlag gewesen, den es aufzuarbeiten gilt." 

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