Die Schanzer
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Denis Linsmayer führte unsere Schanzer in der zweiten Hälfte als Kapitän auf das Feld (Foto: Meyer / KBUMM).

Niederlage im Testspiel: Schanzer unterliegen Fürth mit 1:3

Im vierten Testspiel der Sommervorbereitung musste der FC Ingolstadt 04 die erste Niederlage einstecken. Am Mittwochabend stand gegen die SpVgg Greuther Fürth im SPECK-Sportpark in Roth am Ende ein 1:3 aus Sicht der Schanzer zu Buche. Dabei feierten im mittelfränkisch-oberbayerischen Duell gleich drei Schanzer ihr Debüt für die Profis der Schwarz-Roten. Neben Neuzugang Tim Civeja kamen auch die Jungschanzer David Udogu und Maurice Dehler zum Einsatz.

Tobias Schröck führte dabei die Rehm-Elf erneut als Kapitän auf den Rasen. Die Schanzer erwischten jedoch alles andere als einen Start nach Maß: Vor 550 Zuschauer musste Marius Funk nach fünf Minuten das erste Mal hinter sich greifen. Die SpVgg Greuther Fürth kombinierte sich über mehrere Stationen nach vorne, ehe das Leder halbrechts bei Simon Asta landete. Der U 21-Nationalspieler hämmerte das Leder kompromisslos unter die Querlatte und ließ seinen ehemaligen Kollegen Funk im FCI-Tor keine Abwehrchance (5.). Kurz darauf blieb Denis Linsmayer mit einem Abschluss an einem Fürther Bein hängen (7.). Der Zweitligist hatte mehr Spielkontrolle, Torchancen blieben aber auf beiden Seiten Mangelware. Nach 20 absolvierten Minuten mussten die Schanzer eine bittere Pille schlucken: Maurice Dehler rückte verletzungsbedingt für Marius Funk zwischen die Pfosten. Der Debütant war direkt beim darauffolgenden Abschluss machtlos: Erneut war es Asta, der mit einem platzierten Schuss von der Strafraumkante seinen Doppelpack schnürte (22.). In der Folgezeit versuchten es beide Teams immer wieder aus der Distanz: Bei einem solchen von Armindo Sieb zeigte sich der 18-jährige FCI-Schlussmann wenige Minuten vor der Pause auf dem Posten (37.), sodass es mit dem Zwei-Tore-Vorsprung für die Schneider-Elf in die Halbzeit ging.

Die zweiten 45 Minuten gingen die Ingolstädter mit fünf Veränderungen an, Linsmayer übernahm zudem die Binde von Schröck. Dabei verlief die erste Viertelstunde nach dem Seitenwechsel ruhig, das Spielgeschehen spielte sich in dieser Phase überwiegend zwischen den Strafräumen ab. So kam der dritte Treffer für das Kleeblatt etwas aus dem Nichts. Nils Seufert stand nach einem Abschluss goldrichtig und erhöhte auf 3:0 (61.). Der FCI versuchte auch in der Folge immer wieder mit Umschaltaktionen Nadelstiche zu setzen, ließ aber die letzte Genauigkeit vermissen. Diese fehlte auf der Gegenseite auch Ragnar Ache, der 15 Minuten vor dem Ende alleine von halbrechts auf Dehler zulief und das Leder am langen Pfosten vorbeischob (75.). Fast im direkten Gegenzug lupfte Michael Udebuluzor den Ball per Direktabnahme über das Tor (76.). Besser machte es Visar Musliu kurz vor dem Ende, der eine Freistoß-Hereingabe von Civeja über die Linie drückte (85.). Das Tor zum 1:3 war zugleich auch der Endstand.

FC Ingolstadt 04: Funk (20. Dehler) – Neuberger, Stevanovic (46. Antonitsch), Röseler (46. Musliu), Udogu – Butler (46. Llugiqi), Linsmayer, Schröck (46. Civeja), Hawkins (63. Keidel)- Schmidt (46. Doumbouya), Sulejmani (63. Udebuluzor)

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