Die Schanzer
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Geht mit seinen Borussen selbstbewusst in die Partie gegen den FCI: Gladbachs Fabian Johnson. (Foto: DFL)

Johnson: „Wir haben einen Lauf und viel Rückenwind“

Einer der besten Amerikas: Für Fabian Johnson läuft es nicht erst seit dieser Spielzeit richtig gut, doch spätestens seit seiner Wahl auf den zweiten Platz bei Amerikas Wahl zum Fußballer des Jahres, ist Johnson auch den Fans in seiner „zweiten Heimat“ ein Begriff. Der gebürtige Münchner sprach mit uns vor dem Rückspiel der Schanzer gegen seine Borussen über die US-Nationalmannschaft, seine Vielseitigkeit und – im Rückblick auf ein intensives Hinspiel – über das anstehende Duell.

fci.de: Hallo, Fabian! Als Fußballprofi im Allgemeinen und US-Nationalspieler im Besonderen bist du viel unterwegs. Fällt es dir schwer, die vielen internationalen Reisen wegzustecken und wie bewertest du grundlegend Länderspieleinsätze – zusätzliche Belastung oder große Ehre?

Fabian Johnson: In erster Linie ist es natürlich eine große Ehre für die Nationalmannschaft aufzulaufen und das eigene Land repräsentieren zu dürfen. Es macht einfach Spaß gegen Top-Teams und damit auch Top-Spieler zu spielen und auf diesem Niveau Erfahrungen sammeln zu dürfen. Wie gesagt, es ist eine sehr große Ehre, auch wenn es oft mit vielen Reisestrapazen verbunden ist.

fci.de:
Du bist bekannt für deine unglaubliche Flexibilität auf dem Platz und hast in deiner Karriere schon auf den verschiedensten Positionen gespielt. Ist das stets ein Segen oder manchmal auch ein Fluch für dich?

Fabian Johnson: An sich beides. Es kommt einfach immer auf die jeweilige Situation an:  Wenn deine Flexibilität dazu führt, dass der Trainer dich als guten Backup für mehrere Positionen sieht, weil er dann auf der Bank auch gleich viele Positionen abgesichert hat, dann ist es natürlich schlecht für dich.  Andererseits kann es aber auch sein, dass du auf einer Position gesetzt bist, aber wenn irgendwo jemand ausfällt, dann weiß der Trainer genau, dass du auch diese Position spielen kannst. Das hilft dir als Spieler und der gesamten Mannschaft. Im Großen und Ganzen denke ich, dass es schon um einiges besser ist, wenn man eine feste Position hat, auf die man sich Woche für Woche konzentrieren kann und auf der man sich einspielen kann und dort eine gewisse Routine bekommt als jede Woche auf einer anderen Position zu spielen.

fci.de: Im Hinspiel gab es im Duell der beiden Teams ein hart umkämpftes torloses Remis. Was für ein Spiel erwartest du und was müsst ihr besser machen, um diesmal dreifach punkten zu können?

Fabian Johnson:
Ich denke, dass es ähnlich werden wird. Aus meiner Sicht haben wir es im Hinspiel verpasst, ein Tor zu erzielen. Aber wir werden am Samstag alles daran setzen, das Spiel zu gewinnen. Wir haben, was die Leistung betrifft, einen ganz guten Lauf und viel Rückenwind aus den letzten Spielen und wir werden versuchen, das mit in das Spiel gegen Ingolstadt zu nehmen.

Das komplette Gegnerinterview findet ihr, wie gewohnt, in der kommenden Spieltagsausgabe des "Schanzer Bladdl".

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