Die Schanzer
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Unser "Bomber" Moritz Hartmann im letzten Duell mit Dynamo Dresden in der Saison 2013/2014. (Foto: Bösl/KBUMM)

Aus dem Herzen Sachsens: Dynamo Dresden im Portrait

Regelmäßig stellen wir euch die kommenden Gegner der Schanzer in der 2. Bundesliga vor. Die nächste Auswärtsfahrt führt unsere Fans am 14. Oktober zu Dynamo Dresden. Alles zu eurem Besuch in der Sachsenmetropole findet ihr in unserem Dynamo-Check. Viel Spaß beim Lesen! 

Bundesliga-Historie:
Die SG Dynamo Dresden wurde am 12. April 1953 gegründet und wurde lediglich drei Monate danach bereits erstmals Meister der DDR. Auf diesen Premierentitel sollten weitere sieben Meisterschaften folgen, dazu kamen ebenfalls sieben DDR-Pokalsiege. Auch in den internationalen Wettbewerben war Dresden regelmäßig vertreten und absolvierte insgesamt 98 Spiele im UEFA-Europapokal. Nach der Wiedervereinigung und vier Jahren in der Bundesliga erlebten die ruhmreichen Zeiten Dresdens 1995 einen herben Rückschlag: Durch einen Lizenzentzug des DFB erfolgte der Zwangsabstieg in die Regionalliga Ost, damals die dritthöchste deutsche Spielklasse. 2011 stieg Dynamo schließlich wieder in die 2. Bundesliga auf, musste aber nach drei Jahren wiederrum den Weg in die 3. Liga antreten. Dieser Aufenthalt war allerdings nur von kurzer Dauer, denn bereits nach zwei Jahren feierte Dresden mit dem Gewinn der Drittliga-Meisterschaft den jüngsten Erfolg der Vereinsgeschichte. In der abgelaufenen Saison schlossen die Sachsen die Spielzeit als Aufsteiger mit einem herausragenden 5. Platz ab. 

Bisherige Duelle:
Die Schanzer trafen bereits in acht Begegnungen auf die Sachsen. Dabei konnten die Ingolstädter zweimal als Sieger vom Platz gehen, bei fünf Unentschieden und einer Niederlage. Die letzten beiden Aufeinandertreffen gab es in der Zweitliga-Saison 2013/2014, beide Partien endeten 1:1-Unentschieden. Die Ingolstädter Treffer erzielten Caiuby und Philipp Hofmann, die ihre Fußballschuhe mittlerweile für den FC Augsburg und die SpVgg Greuther Fürth schnüren. Interessant dabei: Unser Innenverteidiger Romain Brégerie war damals noch auf Seiten der Gelb-Schwarzen aktiv und absolvierte beide Partien über die volle Distanz.


Alfredo Morales beim letzten Aufeinandertreffen mit Dynamo Dresden im Audi Sportpark. (Foto: Bösl/KBUMM)

Stadion:
Das Stadion der Stadt Dresden, in dem die Dynamo-Heimspiele ausgetragen werden, wurde 2007 neu gebaut und folgte somit auf das altehrwürdige Rudolf-Harbig-Stadion. Eröffnet wurde das Stadion mit über 32.000 Plätzen im Herbst 2009 mit einem Freundschaftsspiel gegen den FC Schalke 04, das 1:2 verloren ging. Seit Februar 2016 trägt die Arena den offiziellen Namen „DDV-Stadion“. 


Atemberaubende Choreo im Dresdner DDV-Stadion.

Berühmte Persönlichkeiten:
Dynamo Dresden hat eine traditionsreiche Vergangenheit und dementsprechend auch einige berühmte Anhänger. Neben der Schwimm-Olympiasiegerin Britta Steffen ist auch der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich Mitglied der SG. Insgesamt hat Dynamo Dresden bereits über 20.000 Vereinsmitglieder und ist damit in dieser Kategorie in den neuen Bundesländern führend.

Stadt und Sehenswertes in der Region:
Dresden hat als Landeshauptstadt Sachsens viel zu bieten und ist reich an Sehenswürdigkeiten: Die Dresdner Frauenkirche, Semperoper, das Residenzschloss und der Zwinger sind nur einige Highlights, die man bei einem Auswärtsspiel unserer Schanzer besichtigen kann. Die Stadt mit mehr als einer halben Million Einwohnern ist idyllisch an der Elbe gelegen und trägt aufgrund der reichhaltigen Kunstsammlungen und der Lage im Elbtal auch den Namen „Elbflorenz“.


Abendlicher Blick auf die Dresdner Altstadt von der Albertbrücke.

 

Zur Gegnerübersicht

 

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