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Auf dem langen Weg zurück auf den Platz: Almog Cohen. (Foto: Bösl/KBUMM)

Almog Cohen: "Eine Chance, noch stärker zurückzukommen!"

Keine Zeit, sich auszuruhen: Almog Cohen arbeitet nach seiner Verletzung vor dem Saisonstart (Riss des Syndesmosebandes) täglich an seiner Rückkehr auf den Platz. Von Frust keine Spur beim grundoptimistischen Israeli, der seine Zwangspause sogar als Herausforderung nehmen will, nahtlos an die gute Vorbereitung anzuknüpfen und durch die Zusammenarbeit mit der medizinischen Abteilung gestärkt zurückzukommen. Wir haben ihn zwischen seinen Trainingseinheiten getroffen und mit ihm über das Team, seinen Alltag und eine mögliche Rückkehr gesprochen.

fci.de: Servus Almog! Wie sieht dein aktueller Trainingsplan aus?

Almog Cohen: Ich arbeite jeden Tag sehr hart und dabei in engem Austausch mit unserer medizinischen Abteilung. Es geht auf das Rad, aber auch auf dem Laufband konnte ich schon trainieren. Unsere Physios leisten ganze Arbeit und ich halte mich an den Plan, den sie mir mitgeben. Es ist ein intensives Training speziell für die Beine, aber auch allgemein arbeite ich viel im Kraftraum.

fci.de: Wie groß ist der Zeitaufwand?

Cohen: Ich verbringe eigentlich den ganzen Tag am Audi Sportpark mit dem Team, was mir auch sehr wichtig ist. Für was soll ich auch sonst Zeit investieren? Wenn es hilft, dann mache ich auch Überstunden, Hauptsache ich darf bald wieder auf den Rasen. Für mich bedeutet verletzt zu sein auch, dass man alles dafür tut, um gestärkt daraus vorzugehen.

fci.de: Du hattest schon einige Verletzungen in deiner Karriere zu verkraften. Wie gehst du mit dieser um?

Cohen: Mein Gefühl ist sehr gut und ich bin optimistisch, dass ich stärker zurückkomme als davor. Ich habe eine gute Vorbereitung absolviert und war körperlich topfit, da lasse ich mich jetzt auch von dieser Verletzung nicht beirren. Es nimmt alles eine gute Richtung und ich will so schnell es geht zurück, um der Mannschaft zu helfen.

fci.de: Gibt es schon einen konkreten Zeitpunkt, ab dem du wieder einsteigen kannst?

Cohen: Das leider noch nicht. Aber ich bin so gut wie schmerzfrei und wir sind sehr weit im Plan. Ein bisschen Geduld muss ich aber noch haben.

fci.de: Wie hast du die Saison bisher erlebt?

Cohen: Ich denke, dass die ersten Spiele nicht optimal gelaufen sind. Aber ich glaube, dass der Sieg gegen Aue uns die Energie gibt, die wir in den nächsten Partien brauchen und dementsprechend optimistisch werden wir sie angehen. Für mich ist es  nicht einfach, weil ich so gerne mitspielen würde. Aber wir kämpfen alle füreinander und gewinnen und verlieren als Team, auch wenn ich das aktuell nur von der Tribüne aus tun kann. Noch vor der Winterpause möchte ich wieder angreifen.

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