Die Schanzer
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Hat den Klassenverbleib weiterhin fest im Blick: Mittelfeldspieler Robin Krauße. (Foto: Bösl/KBUMM)

Krauße: "Füreinander durch's Feuer!"

Arbeiter und Kämpfernatur in der Zentrale: Robin Krauße ist als Mittelfeldabräumer bei den Schanzern derzeit kaum wegzudenken. Im Interview sprach der 25-Jährige mit fci.de über entscheidende Kleinigkeiten, die Herangehensweise des neuen Trainerteams und warum der FC Ingolstadt 04 am Ende trotz aktuell fünf Punkten Rückstand die Klasse halten wird.

fci.de: Servus, Robin! Gegen Duisburg habt ihr euch in einem enorm wichtigen Spiel endlich wieder mit drei Zählern belohnen können. Was war aus deiner Sicht ausschlaggebend?

Robin Krauße: Wir haben insgesamt unseren Plan sehr gut umgesetzt. Entscheidend war in meinen Augen aber diesmal der unbändige Wille auf und neben dem Platz. Es wird oft vom nötigen Matchglück gesprochen, dieses haben wir uns auch erarbeitet. Die Flanke kommt plötzlich perfekt, Darío setzt den Kopfball überragend ins Eck, „Tschauni“ hält mehrmals ganz stark. Es waren viele Faktoren, die den Unterschied machen. Ich kann mich an eine Szene erinnern, in der wir uns drei- oder viermal in Folge erfolgreich in Abschlüsse werfen und das Ding gemeinsam verteidigen – das brauchen wir in unserer Lage. Wir gehen füreinander durch‘s Feuer!

fci.de: Wo setzt unser neues Trainerteam aktuell an? Worauf wird besonders Wert gelegt?

Krauße: Sie verstärken im gesamten Team den unbedingten Willen, Spiele um jeden Preis gewinnen zu wollen. Ich denke, das hat man auch gegen Duisburg gesehen. Wir schmeißen uns zur Not auch zu acht in die Torschüsse, jeder ackert für jeden. Jeder verinnerlicht, dass er selbst an seine einhundert Prozent kommen muss, um dem Team helfen zu können. Wenn wir zusammen funktionieren und auch mal den „einfachen Ball“ spielen, dann können wir unser Ziel erreichen. Auch die Ansprachen sind sehr emotional und all diese Dinge tragen dazu bei, dass man im entscheidenden Moment voll da ist.

fci.de: Dennoch haben wir es rein tabellarisch gesehen nicht in der eigenen Hand, die Klasse zu halten. Wie sehr schaut man da auf die Konkurrenz und wie sehr beeinflusst das?

Krauße: Es wäre gelogen, wenn man sagen würde, dass einen die anderen Partien überhaupt nicht interessieren. Trotzdem ist jedem klar: Wenn wir selbst nicht konsequent liefern und bis zum letzten Spieltag punkten, spielt es ohnehin keine Rolle, was die Kontrahenten machen. Der Fokus liegt auf uns, wir haben noch sechs Spiele und können es packen!

fci.de: Mit Kiel kommt am Sonntag ein Gegner in den Audi Sportpark, der sich durch sein sehr offensiv ausgerichtetes Spiel auszeichnet. Wie werdet ihr das Spiel angehen?

Krauße: Größtenteils wie beim 2:2 im Hinspiel. Da haben wir mutig attackiert und sie konstant beackert. Wir standen hinten lange gut, nur diesmal müssen wir so auftreten, wie über weite Strecken gegen Duisburg und diese Konsequenz bis zur letzten Sekunde zeigen!

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