FC Ingolstadt 04

Cheftrainerin Sabrina Wittmann äußerte sich in der Pressekonferenz zum vorangegangenen Spiel gegen Aue (Foto: Bösl/KBUMM).

„Gegentore leicht hergeschenkt“: Die Stimmen nach Aue

Zum Abschluss des 36. Spieltag unterlag der FC Ingolstadt 04 dem FC Erzgebirge Aue mit 3:5. Auf der Pressekonferenz nach der Partie kamen die beiden Cheftrainer Khvicha Shubitidze und Sabrina Wittmann zu Wort und schilderten ihre Eindrücke von der Begegnung. Zudem äußerten sich Linus Rosenlöcher und Gustav Christensen bei uns zum Spielgeschehen.

Linus Rosenlöcher: „Es ist schwer in Worte zu fassen. Am Ende waren es zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten. In der Pause haben wir im Prinzip genau das Gegenteil von dem angesprochen, wie wir es dann im zweiten Durchgang angegangen sind. Wir waren in der Position, den Deckel endgültig draufzumachen, aber es hat uns in zu vielen Punkten gefehlt. Wir standen hinten zu offen, waren nicht gut in den Zweikämpfen und waren auch nach vorne zu schwach. In jeglichen Bereichen war es einfach zu wenig von uns und so etwas wird dann bestraft. Wir müssen unbedingt ein anderes Gesicht zeigen, weil wir uns so definitiv nicht aus der Saison verabschieden wollen.“

Gustav Christensen: „Insgesamt sind wir natürlich alles andere als zufrieden. Wir wollten drei Punkte holen, und am Ende haben wir null bekommen. Die zweite Halbzeit haben wir 0:4 verloren – das ist einfach nicht gut genug. Wir haben eindeutig zu viele Fehler gemacht, besonders in der zweiten Hälfte. Ich denke, die erste Halbzeit war noch gut von uns und entsprach auch dem, was wir uns vorgenommen hatten. Persönlich war es für mich natürlich schön, endlich mein erstes Tor zu erzielen, aber am Ende spielt das keine Rolle, wenn wir das Spiel nicht gewinnen und keine drei Punkte holen. Es muss auf jeden Fall deutlich besser werden.“