FC Ingolstadt 04

Sabrina Wittmann äußerte sich in der Pressekonferenz zur 0:1-Niederlage gegen den Tabellenführer (Foto: Bösl / KBUMM).

„Sehr ans Hinspiel erinnert“: Die Stimmen nach dem Spiel gegen Osnabrück

In einem eng umkämpften und sehr ausgeglichenen Spiel unterlagen die Schanzer am Ende mit 0:1 gegen den VfL Osnabrück. Erst in der 83. Spielminute konnte der eingewechselte Ismail Badjie den Siegtreffer durch einen abgefälschten Schuss erzielen. Nach Spielschluss kamen auf der Pressekonferenz die beiden Cheftrainer Timo Schultz und Sabrina Wittmann zu Wort. Zudem äußerten sich Yannick Deichmann und Dennis Kaygin bei uns zum Spielgeschehen.

Yannick Deichmann: „Wir haben natürlich versucht, defensiv sehr gut zu stehen. Das ist uns in großen Teil auch gut gelungen. Allerdings war am Ende das Problem – was wir auch wussten – dass Osnabrück defensiv nur schwer zu knacken ist. Das hat man heute auch gesehen. Wir haben wenige Torchancen kreieren können, am Ende ist es sehr bitter, dass ein geblockter Schuss direkt zu Badjie kommt, der ihn dann reinmacht. Das ist sehr ärgerlich, da wir uns vor allem defensiv gut verkauft und versucht haben, gegen eine Top-Mannschaft Nadelstiche nach vorne zu setzen. So ist es am Ende extrem bitter, dass wir hier heute wieder mit einer Niederlag rausgehen. Es geht jetzt darum, dass wir gegen Hoffenheim II den Turnaround schaffen und wieder Punkte einsammeln. Das ist ganz wichtig, dass wir uns jetzt auf dieses Spiel konzentrieren und fokussieren.“

Dennis Kaygin: „Wir haben ein schwieriges Spiel erwartet und wollten es dem Tabellenführer natürlich so schwer wie möglich machen. Zudem hatten wir auch auf die ein oder andere Chance von uns gehofft, was uns leider nicht so geglückt ist. Am Ende waren wir auch nicht torgefährlich genug, um die herausgespielten Chancen zu nutzen. So wie man Osnabrück kennt, treffen die dann irgendwann zum 1:0. Das ist sehr bitter für uns. Wir müssen auf jeden Fall wieder Punkte holen, denn die Ergebnisse aus den letzten fünf Spielen können nicht unser Anspruch sein. Wir müssen einfach wieder punkten und die Spiele gewinnen.“