Sabrina Wittmann und die Schanzer unterlagen am Samstagnachmittag beim Tabellenführer in Duisburg (Foto: Bösl / KBUMM)
„Gegner in die Karten gespielt“: Die Stimmen nach dem Spiel in Duisburg
Linus Rosenlöcher: „Es war schön, dass der Heilungsprozess meiner Verletzung nach Plan verlaufen ist. So war ich schnell wieder fit und dadurch bestand direkt die Möglichkeit, der Mannschaft in Duisburg wieder helfen zu können. Trotz der Niederlage würde ich nicht alles schlecht malen, denn wir sind nicht grundlos mit 0:0 bei einer Mannschaft in die Halbzeit gegangen, die aktuell mit viel Aufschwung spielt. Wir sind im zweiten Durchgang zwischenzeitlich sogar in Führung gegangen. Was wir uns dann allerdings klar vorwerfen müssen, dass wir nach dem 1:0 zu naiv waren. Das Ergebnis muss so lange wie möglich gehalten werden. Da müssen wir einfach cleverer sein und notfalls das Unentschieden mitnehmen. Das Gute an der Englischen Woche ist, dass wir es bereits am Mittwoch direkt besser machen können. Die Partie in Verl wird aber kein leichtes Spiel.“
Davide Sekulovic: „Der Großteil der ersten Halbzeit war ordentlich von uns. Wir hatten viel Ballbesitz, waren griffig und haben dadurch nur wenig zugelassen. Im zweiten Durchgang sind die Duisburger dann besser ins Spiel gekommen, auch wenn wir unser Tor anfangs noch weiterhin gut verteidigt haben. Ich kenne Sabrina schon sehr lange: Sie hat mir die Möglichkeit gegeben, bei den Profis zu trainieren und zu spielen. Ich bin einfach überglücklich für die Chancen, die sie mir gibt. Deshalb gab es den gemeinsamen Jubel nach meinem ersten Tor in der Liga. Am Mittwoch steht bereits die nächste Auswärtspartie beim SC Verl an. Auch wenn es jetzt gegen Duisburg ein hartes Spiel war, müssen wir schauen, dass wir in Verl die drei Punkte holen.“
