„Für uns alle geht es darum, uns zu wehren“ – Die Stimmen nach dem Pauli-Spiel

Äußerte sich nach dem Spiel zur Niederlage: Dennis Eckert-Ayensa (Foto: Bösl/KBUMM)

„Für uns alle geht es darum, uns zu wehren“ – Die Stimmen nach dem Pauli-Spiel

Der FCI fährt nach dem Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli mit leeren Händen nach Hause. Die Ingolstädter konnten die wenigen Nadelstiche nicht nutzen und kassierten so vier Gegentore gegen gut organisierte Hamburger. Zander (34.), Dittgen (50.) und Burgstaller (61.) brachten St. Pauli in Führung. Merlin Röhl konnte auf 1:3 verkürzen (71.), ehe Buchtmann im direkten Gegenzug die Partie endgültig entschied (72.). Nach dem Spiel äußerten sich beide Trainer auf der Pressekonferenz zur Partie. Außerdem kamen Dennis Eckert Ayensa und Fabijan Buntic, der den FCI vor weiteren Gegentoren bewahrte, zu Wort.

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Dennis Eckert Ayensa: „Wir haben es nicht geschafft, hinten sauber rauszuspielen und hatten Glück, nur mit einem 0:1 in die Pause zu gehen. Danach wollten wir uns nochmal aufraffen und haben unsere Chance gewittert. Dann hatten wir Pech, dass wir nach der Halbzeit nicht sofort zum Ausgleich kommen. St. Pauli macht dann direkt danach das 0:2, weil wir nicht eng genug am Mann sind, wie in zu vielen Situationen heute. Dann machen wir irgendwann das 1:3 und kriegen wiederum im direkten Gegenzug das 1:4. Wir haben es dann verpasst, noch etwas mehr aus unseren Chancen zu machen und etwas Wiedergutmachung zu betreiben. So fährst du mit leeren Händen nach Hause, aber davon dürfen wir uns nicht unterkriegen lassen. Im Namen von allen Jungs kann ich nur sagen: Vielen Dank an die Fans, dass ihr den weiten Weg gekommen seid! Wir wollen um jeden Preis gegen Düsseldorf ein anderes Gesicht zu zeigen.“ 

Fabijan Buntic: „Wir hatten uns viel vorgenommen, aber es nicht auf den Platz bekommen. Gerade in der Box haben wir einige Male nicht gut verteidigt und auch vorne nicht zugeschlagen, wenn wir mal dran waren. Die Fans waren völlig zurecht unzufrieden, haben uns nach dem Spiel aber wirklich aufgebaut und Mut zugesprochen. Das fanden wir als gesamtes Team richtig stark. Dafür und für die Unterstützung können wir uns nur bedanken. Für das Ergebnis und das Zustandekommen müssen wir uns entschuldigen. Für uns alle geht es darum, uns zu wehren & mit allem was wir haben weiterzukämpfen.“