Die Schanzer
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Neu auf der Schanz, oder eben auch nicht: Manuel Sternisa kennt den FCI sehr gut und kommt dennoch mit vielen, frischen Ideen (Foto: Bösl / KBUMM).

"Sehr dankbar, diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen zu dürfen"

Es geht los! Manuel Sternisa hat seine Arbeit am vergangenen Montag aufgenommen und durfte in seinen ersten Tagen "eintauchen ins Team und viele Gespräche führen." Am Mittwoch stellte sich der 46-Jährige gemeinsam mit unserem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Martin Wagener den örtlichen Medienvertretern vor, wir haben auf fci.de die wichtigsten Botschaften zusammengetragen.

Unser neuer Geschäftsführer Manuel Sternisa über...

... die Kontaktaufnahme und erste Gespräche mit dem FCI: "Für mich ist es eine tolle Geschichte, hier sitzen zu dürfen. Ich bin sehr, sehr dankbar für das mir entgegengebrachte Vertrauen und dass ich diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen darf. Nach 20 Jahren bei Mediamarkt bzw. MediaSaturn war der Zeitpunkt für mich gekommen, mir über meine Zukunft Gedanken zu machen. Warum der FCI? Auf der einen Seite hat sich der Aufsichtsrat gesagt, regional nach einer passenden Person zu suchen, gleichzeitig hatte ich mit diversen Leuten Gespräche über meine Neu-Orientierung. So entstand eine Konstellation, in der beide Seiten relativ schnell zusammenfanden."

... die ersten Tage im Verein: "Ich habe schon einige, intensive Kennenlerngespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geführt, dahingehend stehen auch noch weiterhin viele Termine an. Darauf wird auch in der nächsten Zeit noch mein Hauptaugenmerk liegen. Ich will schnell ankommen und wirksam sein, das ein stückweit für mich neue Fußball-Business zügig zu begreifen. Der Verein ist sehr gut aufgestellt und von meinem Vorgänger Franz Spitzauer hervorragend übergeben worden, aber ich will die Sachen hinterfragen und im konstruktiven Austausch verbessern, wenn wir Potenziale erkennen."


Schanzer-Blut in den Adern: Manuel Sternisa hat seinen beruflichen wie auch sportlichen Werdegang komplett in Ingolstadt durchlebt. "Umso schöner ist es, an einer Geschichte mitzuarbeiten, die ganz wichtig für die Stadt und die Region ist." (Foto: Bösl / KBUMM).

... seinen Blick auf den FCI in den vergangenen Jahren: "Ich habe selbst eine reine, Ingolstädter Fußballer-Vergangenheit und entsprechend von Beginn an mitgefiebert, was den FCI betrifft. Als Schanzer, der die Stadt wirklich liebt, unterstütze ich, wo es nur geht und habe den Verein nie aus den Augen verloren. Jetzt kann ich den Verein, den ich lange als Fan verfolgte, ganz anders mit voranbringen."

... über Fußball ohne Fans in Zeiten von Corona: "Es hilft uns aktuell ein stückweit, nicht ganz so abhängig von den Zuschauereinnahmen zu sein wie einige Konkurrenten der Liga. Der Grund ist, dass bei den Schanzern in den vergangenen Jahren schlichtweg äußerst solide gewirtschaftet wurde und man davon zehren kann. Das ändert aber nichts daran, dass wir ebenfalls alles dafür tun, damit unsere Fans wieder in den Audi Sportpark und zu unseren Spielen kommen können."


Gut gelaunt und voller Überzeugung in die neue Aufgabe: Manuel Sternisa will mit dem FCI zurück in die 2. Liga. Er sieht seine Aufgabe vor allem auch darin, den Club so aufzustellen, dass die Schanzer für alle Szenarien bestmöglich gerüstet sind (Foto: Bösl / KBUMM).

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