„Noch viel Arbeit vor uns“: Stimmen zum Test gegen Rain am Lech

In zwei Wochen beginnt für die Elf von Rüdiger Rehm die neue Drittliga-Spielzeit (Foto: Bösl/KBUMM).

„Noch viel Arbeit vor uns“: Stimmen zum Test gegen Rain am Lech

Zwei Wochen vor dem Saisonauftakt spielen unsere Schanzer 2:2-Unentschieden gegen den TSV Rain am Lech. Neben Moussa Doumbouya (26.), der bereit seinen dritten Vorbereitungstreffer für die Schwarz-Roten erzielte, durfte auch der kurz zuvor eingewechselte Justin Butler (68.) jubeln. Wir haben mit dem 21-jährigen Torschützen und Trainer Rüdiger Rehm über das Spielgeschehen auf Trainingsplatz 4 gesprochen.

Rüdiger Rehm: „Natürlich sind wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Wir wollten gewinnen und das haben wir nicht geschafft. Daran sieht man, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben, was in der dritten Vorbereitungswoche aber auch nicht ungewöhnlich ist. Wir haben einige Dinge gesehen, die wir verbessern müssen und dafür haben wir noch die kommenden zwei Wochen Zeit. Das Wichtigste ist aber, dass uns ab der kommenden Woche personell wieder mehr Spieler zur Verfügung stehen als das in den vergangenen Tagen der Fall war. Justin hat bereits im Training seine Abschlussqualitäten gezeigt. Er ist noch ein junger Spieler, der sich – wie viele andere auch – noch entwickeln muss. Daher soll er dieses Erfolgserlebnis mitnehmen und daraus Selbstvertrauen schöpfen.


Justin Butler: „Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen, waren in den Zweikämpfen nicht konsequent genug. Nach den ersten 20 Minuten hat sich das dann etwas verändert und wir sind griffiger geworden. Der erste Treffer für mich in der Vorbereitung fühlt sich gut an, es ist eine kleine Erleichterung und gibt einen auch Selbstvertrauen für die nächsten Spiele.“

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