Philipp Hofmann: „Müssen vorne die Tore machen“

Vorbesprechung kurz vor Talk-Beginn: Philipp Hofmann mit Moderatorin Chrissie.

Philipp Hofmann: „Müssen vorne die Tore machen“

Der FCI-Talk auf Radio Galaxy hat mittlerweile Tradition, umso freuen sich die Redaktionsmitarbeiter im Funkhaus über neue Gesichter zu Gast im Studio. Gestern war es dann so weit: Philipp Hofmann, unser Neuzugang mit Wolnzacher Vergangenheit, stattete dem Sender am Mittwochabend einen Besuch ab. Hier einige seiner Aussagen vor dem wichtigen Spiel gegen Arminia Bielefeld (Freitag, 18:30 Uhr).

Frage: Hallo Philipp, gegen 1860 München warst du das erste Mal im Einsatz. Wie war es für dich im Stadion?

Philipp Hofmann: Es war ein klasse Gefühl. Das erste Mal über die volle Distanz für die Schanzer, es war herrlich – Leider war es uns nicht vergönnt, am Ende Punkte mitzunehmen. Am Freitag wird es Zeit für uns!

Frage: Du hast auch den Vorfall mit Danny mitbekommen, der rassistisch beleidigt wurde. Wie habt ihr ihn wieder aufgebaut?

Philipp Hofmann: Das war eine sehr schlimme Geschichte. Ich finde es gut, dass Danny gleich an den Schiedsrichter herangetreten ist. Am Abend habe ich was mit Danny unternommen und ihm positiv zugeredet. Die ganze Mannschaft sich klar zu ihm bekannt und mitgeholfen, ihn wieder aufzurichten.

Frage: Du bist vom FC Schalke 04 ausgeliehen, hast aber bereits in der Gegend hier gewohnt. Wie kommt das denn?

Philipp Hofmann: Ich habe sieben Jahre mit meinen Eltern in Wolnzach gewohnt. Mein Vater war Spieler in Unterhaching, sodass es für mich hier kein Neuland war, als ich im Sommer zum FCI kam. Schön, wieder da zu sein, ich fühle mich sehr wohl!

Frage: Was erwartet euch gegen Arminia Bielefeld am Freitagabend?

Philipp Hofmann: Ich glaube, jedes Spiel ist schwer in der 2. Liga. Gegen die Löwen haben wir uns gut präsentiert, standen hinten sehr gut. Wir müssen vorne unsere Tore machen – Dann klappt es auch mit drei Punkten!