Durchweg positives Zwischenfazit der ersten Audi Schanzer Ostercamps

Die Audi Schanzer Fußballschule freut sich auf die zweite Campwoche.

Durchweg positives Zwischenfazit der ersten Audi Schanzer Ostercamps

Unsere Audi Schanzer Fußballschule freut sich in der Osterzeit über ungebrochen steigende Teilnehmerzahlen. Über 350 Kinder werden innerhalb von zwei Wochen das Programm absolvieren und wie immer werden bleibende Erinnerungen und Lehrreiches bleiben. Wir haben mit Dominique Hermann, Campleiter und zuständig für das Fördertraining, ein kleines Fazit der ersten Woche gezogen.

fci.de: Servus Dominique! Wie viele Trainer benötigt ihr, um der großen Teilnehmerzahl gerecht zu werden und wie rekrutiert ihr sie?

Dominique Hermann: Wir haben die Aufgaben auf verschiedene Schultern verteilt. Benjamin Flicker ist für die Rekrutierung der Fußballschulen-Trainer zuständig. Vor allem über den Winter versuchen wir, neue Coaches zu finden und für unsere Sache zu begeistern. Das gelingt über verschiedene Veranstaltungen im Audi Sportpark oder auch proaktiv – wir fahren zu Vereinen und suchen fähiges Personal. Insgesamt sind alleine während der Ostercamps zwischen 50 und 60 Trainer im Einsatz.

fci.de: Welche Voraussetzungen muss ein Coach der Audi Schanzer Fußballschule mitbringen?

Hermann: Wir wünschen uns natürlich junge, interessierte und engagierte Trainer. In erster Linie ist der Spaß an der Arbeit mit Kindern wichtig, eine Fußballerische Grundausbildung bzw. Erfahrung ist aber selbstverständlich Voraussetzung. Für uns es das Wichtigste, dass die Kinder und Trainer in diesen Wochen Spaß am Training und am Fußball haben.

fci.de: Wie zufrieden wart ihr bisher mit den Ostercamps?

Hermann: Vor allem Wettermäßig hatten wir sehr viel Glück in der ersten Woche. Im letzten Jahr mussten wir wegen dem heftigen Regen- und teilweise Schneefall die Camps sogar in die Halle verlegen. Dieses Jahr können wir gut arbeiten und wenn ab Dienstag die weiteren Camps starten, wird das Wetter noch besser. Natürlich macht das sowohl uns als auch den Kindern so wesentlich mehr Spaß. Die Camps gehören in erster Linie auf den Rasen und nicht in die Halle.

fci.de: Merkt ihr einen aufsteigenden Trend bei den Anmeldungen?

Hermann: Wir befinden uns nach wie vor im Wachstum. Letztes Jahr hatten wir insgesamt 150 Camps, in diesem Jahr sind es ca. 160. Vor allem die Internationalisierung spielt hier einen Faktor – wir waren in China und dieses Jahr wird es erstmals auch Camps in Mexiko geben. Außerdem werden wir in Carrara, der Partnerstadt von Ingolstadt ein Audi Schanzer Fußballcamp veranstalten. Es bleibt also spannend!

fci.de: Vielen Dank!