Kölns Höger: „FCI hat den Anschluss hergestellt“

Ausgebildet bei Bayer 04 Leverkusen und Alemannia Aachen wechselte Marco Höger 2011 nach Gelsenkirchen. Im vergangenen Sommer zog es ihn in seine Heimatstadt Köln. (Foto: DFL)

Kölns Höger: „FCI hat den Anschluss hergestellt“

Ein echter "Kölsche Jung": Marco Höger wurde in Köln geboren und fand nach einigen Jahren nun wieder den Weg zurück in die Domstadt. Wir haben uns mit dem Mittelfeldmotor über seine Rückkehr, seine Zeit beim FC Schalke 04 und das Duell gegen die Schanzer unterhalten.
fci.de: Servus, Marco! Nach fünf Jahren auf Schalke ging es für dich zurück in deine Geburtsstadt Köln zum FC. Wie schnell hast du dich in der alten Heimat integriert?

Marco Höger: Natürlich sehr schnell, weil Köln die Stadt ist, in der ich aufgewachsen bin. Köln ist einfach meine Heimat. Auch wenn ich seit Sommer zum ersten Mal für den FC spiele, fühle ich mich im Club und in unserer Mannschaft ausgesprochen wohl.

fci.de: Du hast dir in deiner ersten Saison beim 1. FC Köln direkt einen Stammplatz erkämpft. Hattest du vor dieser Spielzeit damit gerechnet, dass du sofort eine tragende Rolle im Team übernehmen kannst?

Höger: Das war mein festes Vorhaben. Nach meinen längeren Verletzungspausen auf Schalke ging es mir darum, wieder kontinuierlich zu spielen. Ich will meiner Mannschaft natürlich immer mit meiner Leistung helfen. Deswegen bin ich bislang durchaus zufrieden, bin aber auch sicher, dass es noch besser geht.

fci.de: In der vergangenen Saison endeten die Aufeinandertreffen mit den Schanzern sowohl in Köln als auch im Audi Sportpark mit 1:1-Unentschieden. Wie schätzt du den FC Ingolstadt 04 aktuell ein und was nehmt ihr euch als Mannschaft für die Partie vor?

Höger: Ingolstadt hat den Anschluss wiederhergestellt, nachdem sie nach dem zehnten Spieltag nur zwei Punkte hatten. Sie haben nach dem Trainerwechsel Spiele gewonnen, auf Schalke und gegen die Bayern waren sie nahe an einem Punktgewinn. Aber wir sind sehr auf uns fokussiert und kommen nach Ingolstadt, um das Spiel zu gewinnen.

Das komplette Gegnerinterview findet ihr wie immer in der kommenden Ausgabe des Schanzer Bladdl!